
- Mal was ausprobieren.Gemäss entsprechender Literatur und Aussagen ist ein saurer Boden nicht so das Wahre für den Walnussbaum, entgegen dieser anscheinender Tatsache (wir müssen es glauben, wir sind ja Anfänger), sind die Blätter der Walnussbäume auf der sauren Seite des Lebens zuhause. Dies ist, so nebenbei erwähnt, auch nicht optimal für Gras/Wiese/Rasen…und dieser hat gelitten. Mal schauen,„Mal was ausprobieren.“ weiterlesen
- Der Frühling kann kommen……Bodenfräse ist da Am Freitag haben wir unsere Fräse bekommen… es kann losgehen. Zack, haben wir die ersten Bahnen gezogen, weitere folgen. Auch die baldigen Bodenbewohner sind in Arbeit. Die einen spriessen hoch zu Himmel, die anderen lassen sich Zeit… die haben wir. Es fühlt sich gut und privilegiert an,
Angekommen im Abenteuer:
Nach einer nicht so angenehmen Nacht im Zug (Autoverlad, Schlafwagen) wurden wir super herzlich empfangen. Die ehemalige Hausbesitzerin mit ihrer Freundin (die Mutter der Schwiegertochter) haben uns direkt zu Tisch gebeten. Das haben wir geahnt, drum aufs Frühstück im Zug verzichtet.
Weil wir vor Abreise etwas sehr durch den Wind waren, haben wir natürlich essentielle Sachen wie Handtücher, Bettwäsche, etc. vergessen einzupacken (der LKW kam ja erst eine Woche später) aber die beiden Damen haben uns bestens versorgt – sogar Eier, Kartoffeln, Pökelfleisch warteten in der Kühle. Aber auch die Mama von Jürg – unsere letzte AbendessenStation vor Abreise – hat nebst frischen Eiern und Käse noch liebevoll vorbereitetes Essen eingepackt, das wir uns dann am ersten Abend einverleibten…hehe… was für ein Wort! Ob es richtig eingesetzt ist – böö!? Aber toll klingen tut’s 😉



Die 1. Nacht:
Der Tag war sehr anstrengend, weil wir in einem Ausnahmezustand waren. Nach Wochen der Vorbereitung total im Eimer, dennoch viele ersten Details des neuen Zuhauses kennenlernen, waren wir dann froh, endlich im Bett zu liegen – geschlafen wie Steine. Bevor ihr euch die Frage stellt: wir haben beide geträumt, gut, können uns aber nicht erinnern… ja, so ist das.
Der 1. Morgen:
Wir machten einen Spaziergang übers Grundstück. Beide waren eher still. Nur Maxwell „Mäx“ war hibbelig und rannte umher um jeden Duft mit seiner Hundenase aufzunehmen.. wahrscheinlich hat er die Düfte bereits katalogisiert und weiss genau, was wie wer wo. Hunde… 🙂
Jürg und ich sassen dann am Tisch, schauten uns an und merkten, dass uns das gleiche mulmige Gefühl beschäftigt. Wir sahen die Arbeit, die auf uns zukommt, merkten auch, dass es jetzt wirklich so ist, dass wir die Schweiz verlassen haben – ein Schnaps folgte. Okee, es waren drei… pro Person.
Die letzten 2 Wochen:
– Mäx gräbt bereits um
– UNSERE SUPPE verfeinert mit BIO-PANTLI VOM SCHLÖSSLIHOF (Oetwil am See) und getrocknetem Fleisch aus privatem SLO-Haushalt
– Holzofen ausprobiert (Ćevapčići)
– Aussicht auf unsere Walnuss-Ebenen und Sonnenuntergangsstimmung
– Vollkorn gemahlen und Sauerteig angesetzt (Bild von heute / Tag 2)
– Tee der Extragrösse darf nicht fehlen, natürlich auf dem „Sparat“ gewärmt
– Bis der TV da war, haben wir und AUCH MÄX gespannt dem Selbstversor-gerkanal gelauscht (sehen konnte meist nur Mäx wirklich)… ja klar, machen wir auch jetzt noch, schliesslich wird es uns nicht anders gehen
– LETZTES Bild: Natürlich will bei solch grossen Grünflächen der Aufsitzrasenmäher direkt Gassi gefahren und der Wind in den Haaren gespürt werden… ERROR… der Boden ist viel zu nass! Man(n) hatte dies bemerkt, ist ja aber kein Grund es nicht zu tun…. bis MAN(N) dann steckenbleibt… oops!










YEEHAW, Möbel sind da:

